Mehr Waldgenetik für Bayern

Das Bayerische Amt für forstliche Saat- und Pflanzenzucht (ASP) wird künftig zum Bayerischen Amt für Waldgenetik (AWG).

Das hat Forstministerin Michaela Kaniber am 6. August bei einem Besuch in Teisendorf angekündigt. Künftig stehen Waldgenetik und Züchtung noch stärker im Fokus des zukünftigen AWG. Mit dem neuen Namen wird das Amt auch neu auf die Herausforderungen der Zukunft ausgerichtet. „Wir werden die internationale Spitzenstellung dieser einzigartigen Forschungsstätte weiter festigen und sie zu einem unverzichtbaren Dienstleister für unsere Waldbesitzer machen“, sagte die Ministerin. Schließlich seien verlässliche Aussagen darüber, welche Baumarten auf welchen Standorten am besten wachsen, in Zeiten des Klimawandels von unschätzbarem Wert für den Fortbestand stabiler Wälder.
Für die wachsenden Aufgaben sind in den kommenden Jahren ein neues Labor- und Bürogebäude geplant, das bisherige Amtsgebäude wird zudem von Grund auf saniert und modernisiert.